Eine IP-Adresse ist die eindeutige Kennung für jedes Gerät in einem Netzwerk sei es Ihr Computer, Ihr Smartphone, ein Netzwerkdrucker oder ein NAS-System. Sie ist unerlässlich für die Kommunikation zwischen Geräten und dem Internet. Das Auffinden dieser Adresse ist oft der erste Schritt bei der Einrichtung neuer Geräte, der Fehlerbehebung bei Netzwerkproblemen oder dem Zugriff auf bestimmte Dienste. In diesem Artikel führe ich Sie durch die praktischsten Methoden, um Ihre eigene IP-Adresse sowie die anderer Geräte in Ihrem Heimnetzwerk zu finden, und beleuchte dabei verschiedene Szenarien und Betriebssysteme.
IP-Adresse finden: Die wichtigsten Methoden für Ihr Gerät und Heimnetzwerk
- Verstehen Sie den Unterschied zwischen lokaler (privater) und öffentlicher (externer) IP-Adresse, um die richtige Methode anzuwenden.
- Ihre eigene lokale IP finden Sie unter Windows schnell per
ipconfigin der CMD und unter macOS in den Systemeinstellungen. - Die öffentliche IP-Adresse Ihres Anschlusses ermitteln Sie am einfachsten über spezialisierte Websites wie "wieistmeineip.de".
- Für die IP-Adressen anderer Geräte im Heimnetz ist die Benutzeroberfläche Ihres Routers (z.B. FRITZ!Box) die zentrale Informationsquelle.
- Bei Bedarf helfen erweiterte Tools wie Netzwerk-Scanner oder der
arp -a-Befehl, um jedes Gerät im LAN zu identifizieren. - Die Kenntnis von IP-Adressen ist entscheidend für die Einrichtung von Netzwerkgeräten, Port-Weiterleitungen und die Diagnose von Netzwerkproblemen.

Lokale vs. öffentliche IP: Was ist der entscheidende Unterschied?
Wenn wir über IP-Adressen sprechen, müssen wir zunächst zwei grundlegende Typen unterscheiden: die lokale (oder private) IP-Adresse und die öffentliche (oder externe) IP-Adresse. Die lokale IP-Adresse ist eine interne Kennung, die Ihr Router jedem Gerät in Ihrem Heimnetzwerk zuweist. Sie ermöglicht die Kommunikation zwischen den Geräten innerhalb Ihres Netzwerks beispielsweise wenn Ihr Computer mit Ihrem Netzwerkdrucker spricht. Diese Adressen sind in bestimmten, reservierten Bereichen angesiedelt, wie zum Beispiel 192.168.x.x, 10.x.x.x oder 172.16.x.x bis 172.31.x.x.
Im Gegensatz dazu ist die öffentliche IP-Adresse die Adresse, mit der Ihr gesamtes Heimnetzwerk im Internet sichtbar ist. Sie wird Ihnen von Ihrem Internetanbieter (ISP) zugewiesen und ist die Adresse, über die externe Server und Dienste mit Ihrem Router kommunizieren. Wenn Sie eine Website besuchen oder eine E-Mail senden, wird Ihre öffentliche IP-Adresse verwendet, um die Datenpakete korrekt zu Ihrem Netzwerk zurückzuleiten. Es ist wichtig zu verstehen, dass alle Geräte in Ihrem Heimnetzwerk über dieselbe öffentliche IP-Adresse auf das Internet zugreifen, während sie intern jeweils eine eigene lokale IP-Adresse besitzen.
Wann und wofür Sie die IP eines Geräts kennen müssen
Die Kenntnis einer IP-Adresse ist in vielen Situationen unerlässlich, um Ihr Heimnetzwerk optimal zu nutzen oder Probleme zu beheben. Hier sind die häufigsten Anwendungsfälle, bei denen ich persönlich immer wieder auf die IP-Adresse angewiesen bin:
- Netzwerkdrucker einrichten: Um einen Drucker im Netzwerk zu finden und korrekt zu installieren, benötigen Sie oft dessen IP-Adresse.
- Auf ein NAS (Network Attached Storage) zugreifen: Wenn Sie Daten auf Ihrem Netzwerkspeicher ablegen oder abrufen möchten, erfolgt der Zugriff meist über dessen feste oder dynamische IP-Adresse.
- Port-Weiterleitungen konfigurieren: Für Online-Spiele, VPN-Verbindungen oder den Betrieb eines eigenen Servers müssen Sie im Router oft Ports zu einer spezifischen internen IP-Adresse weiterleiten.
- Fernzugriff auf Geräte: Möchten Sie beispielsweise von unterwegs auf eine Überwachungskamera oder ein Smart-Home-Gerät zugreifen, ist die korrekte IP-Konfiguration entscheidend.
- Netzwerkprobleme diagnostizieren: Wenn ein Gerät nicht erreichbar ist, hilft die Überprüfung seiner IP-Adresse und der Netzwerkverbindung bei der Fehlersuche.
- Statische IP-Adressen vergeben: Für Server oder andere kritische Netzwerkgeräte ist es oft sinnvoll, eine feste IP-Adresse zuzuweisen, damit diese immer unter derselben Adresse erreichbar sind.
Ihre eigene IP-Adresse in unter 60 Sekunden finden

Für Windows-Nutzer: Der schnelle Weg über CMD und Einstellungen
Unter Windows gibt es zwei gängige und schnelle Methoden, um Ihre eigene lokale IP-Adresse herauszufinden. Ich persönlich nutze am liebsten die Kommandozeile, da sie sehr effizient ist.
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Über die Eingabeaufforderung (CMD):
- Öffnen Sie die Eingabeaufforderung, indem Sie
Windows-Taste + Rdrücken,cmdeingeben undEnterbestätigen. Alternativ können Sie "cmd" in die Windows-Suchleiste eingeben. - Geben Sie im Fenster der Eingabeaufforderung den Befehl
ipconfigein und drücken SieEnter. - Suchen Sie in der Ausgabe nach dem Abschnitt für Ihre aktive Netzwerkverbindung (z.B. "Ethernet-Adapter Ethernet" oder "Drahtlos-LAN-Adapter WLAN").
- Die gesuchte lokale IP-Adresse finden Sie in der Zeile "IPv4-Adresse". Sie sieht typischerweise so aus:
192.168.178.xxoder192.168.1.xx.
- Öffnen Sie die Eingabeaufforderung, indem Sie
Alternativ können Sie die IP-Adresse auch über die grafische Oberfläche finden: Öffnen Sie die Einstellungen (Windows-Taste + I) und navigieren Sie zu Netzwerk und Internet. Klicken Sie auf die aktive Verbindung (z.B. WLAN oder Ethernet) und scrollen Sie nach unten zu "Eigenschaften". Dort wird Ihre IPv4-Adresse angezeigt.
Für macOS-Nutzer: So einfach geht's mit Systemeinstellungen und Terminal
Auch auf einem Mac ist es ein Leichtes, die eigene lokale IP-Adresse zu finden. Ich zeige Ihnen hier die beiden Wege, die ich am häufigsten empfehle:
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Über die Systemeinstellungen:
- Klicken Sie auf das Apple-Menü in der oberen linken Ecke und wählen Sie Systemeinstellungen.
- Klicken Sie auf Netzwerk.
- Wählen Sie in der linken Seitenleiste Ihre aktive Netzwerkverbindung aus (z.B. "WLAN" oder "Ethernet").
- Ihre IP-Adresse wird direkt unter dem Status der Verbindung angezeigt, oft in der Form "IP-Adresse:
192.168.x.x".
Für Terminal-Liebhaber gibt es ebenfalls einen schnellen Befehl: Öffnen Sie das Terminal (zu finden unter "Programme" -> "Dienstprogramme") und geben Sie ifconfig | grep "inet " ein. Die Ausgabe zeigt Ihnen die lokalen IP-Adressen Ihrer aktiven Netzwerkschnittstellen.
Ihre öffentliche IP-Adresse: Ein Klick, der alles verrät
Die öffentliche IP-Adresse Ihres Anschlusses ist am einfachsten über spezialisierte Websites zu ermitteln. Mein bevorzugter Weg ist, einfach eine Suchmaschine zu nutzen. Geben Sie in Google oder einer anderen Suchmaschine "meine IP" ein, und das Ergebnis wird Ihnen direkt angezeigt. Alternativ können Sie auch Websites wie wieistmeineip.de oder whatismyip.com besuchen; diese zeigen Ihnen Ihre öffentliche IP-Adresse sofort an. Dies ist die Adresse, unter der Ihr gesamtes Heimnetzwerk im Internet erreichbar ist.
Spurensuche im Heimnetz: Jedes Gerät finden
Die Kommandozentrale: Warum Ihr Router die beste Informationsquelle ist
Wenn es darum geht, die IP-Adressen aller Geräte in Ihrem Heimnetzwerk zu finden, ist Ihr Router die unangefochtene Kommandozentrale. Er fungiert als DHCP-Server (Dynamic Host Configuration Protocol) und ist somit dafür verantwortlich, jedem verbundenen Gerät eine eindeutige lokale IP-Adresse zuzuweisen und diese zu verwalten. Das bedeutet, Ihr Router weiß genau, welche IP-Adresse welchem Gerät gehört. Daher ist die Benutzeroberfläche Ihres Routers die zuverlässigste und umfassendste Quelle für diese Informationen.

Schritt-für-Schritt: Geräte-IPs in der FRITZ! Box-Oberfläche aufspüren
Die FRITZ!Box ist in vielen deutschen Haushalten der Standard-Router. Hier zeige ich Ihnen, wie Sie die IP-Adressen aller verbundenen Geräte in deren Oberfläche finden:
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Greifen Sie auf die FRITZ!Box-Oberfläche zu: Öffnen Sie Ihren Webbrowser und geben Sie
fritz.boxoder die Standard-IP-Adresse192.168.178.1in die Adresszeile ein. - Melden Sie sich an: Geben Sie das FRITZ!Box-Kennwort ein, das Sie auf der Unterseite des Routers oder in Ihren Einrichtungsunterlagen finden.
- Navigieren Sie zum Heimnetz: Sobald Sie angemeldet sind, klicken Sie im linken Navigationsmenü auf "Heimnetz" und dann auf "Netzwerk" oder "Netzwerkgeräte".
- Geräteliste einsehen: Hier sehen Sie eine detaillierte Liste aller mit Ihrer FRITZ!Box verbundenen Geräte, sowohl per WLAN als auch per LAN-Kabel. Neben dem Gerätenamen, der Verbindungsart und dem Status finden Sie auch die aktuell zugewiesene IP-Adresse jedes Geräts. Oft können Sie hier auch sehen, ob eine statische IP-Adresse vergeben wurde oder ob das Gerät eine dynamische Adresse vom DHCP-Server erhalten hat.
Andere Router-Modelle: Wo Sie die Geräteliste typischerweise finden
Auch wenn die genaue Menüführung je nach Router-Hersteller (z.B. Telekom Speedport, Vodafone Station, TP-Link, AVM) variieren kann, finden Sie die Geräteliste mit den zugewiesenen IP-Adressen in der Regel in ähnlichen Bereichen der Benutzeroberfläche. Suchen Sie nach Menüpunkten wie "Netzwerk", "LAN", "Heimnetz", "Verbundene Geräte", "DHCP-Client-Liste" oder einfach "Geräteliste". Melden Sie sich dazu wie bei der FRITZ!Box über die IP-Adresse des Routers (oft 192.168.0.1, 192.168.1.1 oder 192.168.2.1) an und navigieren Sie durch die Einstellungen.
Wenn der Router nicht hilft: Professionelle Tools nutzen
Netzwerk-Scanner: Wie kostenlose Software Ihr gesamtes LAN kartiert
Manchmal ist die Router-Oberfläche nicht detailliert genug oder ein Gerät taucht dort einfach nicht auf. In solchen Fällen greife ich gerne auf kostenlose Netzwerk-Scanner-Tools zurück. Programme wie "Advanced IP Scanner" oder "Angry IP Scanner" sind hervorragend dafür geeignet, Ihr gesamtes lokales Netzwerk zu durchsuchen. Sie scannen einen bestimmten IP-Adressbereich (z.B. 192.168.1.1 bis 192.168.1.254) und listen alle aktiven Geräte auf, die auf Pings antworten. Das Ergebnis ist eine umfassende Tabelle mit den IP-Adressen, Hostnamen und oft auch den MAC-Adressen der gefundenen Geräte. Der Vorteil dieser Tools ist, dass sie auch Geräte finden können, die vom Router möglicherweise nicht korrekt gelistet werden, oder wenn Sie eine detailliertere Übersicht benötigen.
Der "arp -a"-Befehl: Ein Trick für Fortgeschrittene zur IP-Ermittlung
Für technisch versierte Nutzer gibt es einen weiteren Trick in der Kommandozeile: den arp -a-Befehl. ARP steht für Address Resolution Protocol und wird verwendet, um IP-Adressen in physische MAC-Adressen umzuwandeln. Die ARP-Tabelle Ihres Computers speichert die Zuordnungen von IP- zu MAC-Adressen für Geräte, mit denen er kürzlich kommuniziert hat. Wenn Sie in der Eingabeaufforderung (Windows) oder im Terminal (macOS/Linux) arp -a eingeben, sehen Sie eine Liste dieser Zuordnungen. Ein kleiner Trick, um die ARP-Tabelle vorab zu füllen und so mehr Geräte zu finden, ist, zuvor einen Ping an die Broadcast-Adresse Ihres Netzwerks zu senden, z.B. ping 192.168.1.255 (ersetzen Sie 192.168.1. durch den Adressbereich Ihres Netzwerks). Dadurch werden alle Geräte im Subnetz "aufgeweckt" und antworten, wodurch ihre Einträge in die ARP-Tabelle aufgenommen werden.
Smartphones und Tablets: Wie Sie deren IP-Adresse direkt am Gerät ablesen
Auch auf mobilen Geräten können Sie die lokale IP-Adresse direkt ablesen. Das ist besonders praktisch, wenn Sie schnell die Adresse eines Tablets oder Smartphones benötigen:
- iOS (iPhone, iPad): Gehen Sie zu Einstellungen > WLAN. Tippen Sie auf das kleine "i"-Symbol neben dem Namen des verbundenen WLAN-Netzwerks. Unter "IP-Adresse" finden Sie die lokale IP Ihres Geräts.
- Android: Gehen Sie zu Einstellungen > Netzwerk & Internet > WLAN. Tippen Sie auf das verbundene WLAN-Netzwerk. Scrollen Sie nach unten, um die "IP-Adresse" anzuzeigen. Die genaue Bezeichnung kann je nach Android-Version und Gerätehersteller leicht variieren.
Typische Probleme und Lösungen bei der IP-Ermittlung
Das Gerät taucht nicht auf: Was können Sie tun?
Es kann frustrierend sein, wenn ein gesuchtes Gerät einfach nicht in der Geräteliste Ihres Routers oder eines Netzwerk-Scanners auftaucht. Hier sind einige Schritte zur Fehlerbehebung, die ich in solchen Fällen empfehle:
- Verbindung überprüfen: Ist das Gerät wirklich eingeschaltet und korrekt mit dem Netzwerk verbunden (WLAN oder LAN-Kabel)? Manchmal ist es nur ein lose sitzendes Kabel.
- Neustart des Geräts: Ein einfacher Neustart des problematischen Geräts kann oft Wunder wirken, da es dann eine neue IP-Adresse vom Router anfordert.
- Neustart des Routers: Auch der Router kann von einem Neustart profitieren, um seine DHCP-Tabelle zu aktualisieren und mögliche interne Fehler zu beheben.
- Firewall-Einstellungen: Überprüfen Sie, ob eine Firewall auf dem Gerät oder im Router die Kommunikation blockiert. Temporäres Deaktivieren kann zur Diagnose helfen.
- DHCP-Server aktiv? Stellen Sie sicher, dass der DHCP-Server auf Ihrem Router aktiviert ist, da er für die automatische IP-Adressvergabe zuständig ist. Ohne ihn erhalten Geräte keine Adressen.
- Manuelle IP-Konfiguration: Wenn das Gerät eine statische IP-Adresse haben sollte, überprüfen Sie, ob diese korrekt konfiguriert ist und nicht mit einer anderen Adresse im Netzwerk kollidiert.
Dynamische vs. Statische IP: Wann eine feste Adresse die bessere Wahl ist
Die meisten Geräte in einem Heimnetzwerk erhalten ihre IP-Adresse automatisch über das Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) von Ihrem Router. Diese dynamischen IP-Adressen können sich ändern, beispielsweise nach einem Neustart des Routers oder wenn ein Gerät längere Zeit offline war. Für die meisten alltäglichen Anwendungen ist das kein Problem.
Für bestimmte Geräte oder Anwendungen ist eine statische (feste) IP-Adresse jedoch die bessere Wahl. Eine statische IP-Adresse wird manuell vergeben und ändert sich nicht. Das ist besonders sinnvoll für Geräte, die immer unter derselben Adresse erreichbar sein müssen, wie zum Beispiel Netzwerkdrucker, NAS-Systeme, Überwachungskameras oder Server. Der Vorteil ist eine konstante Erreichbarkeit und einfachere Konfiguration von Port-Weiterleitungen, da Sie sich darauf verlassen können, dass die Ziel-IP-Adresse immer dieselbe bleibt.
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IPv4 oder IPv6? Welche Adresse Sie wirklich brauchen
Wenn Sie Ihre IP-Adresse suchen, werden Sie oft sowohl eine IPv4- als auch eine IPv6-Adresse sehen. IPv4 ist das ältere und immer noch am weitesten verbreitete Protokoll, erkennbar an vier durch Punkte getrennten Zahlenblöcken (z.B. 192.168.1.10). Da die Anzahl der verfügbaren IPv4-Adressen weltweit begrenzt ist, wurde IPv6 eingeführt. Diese Adressen sind deutlich länger und bestehen aus hexadezimalen Zeichen (z.B. 2001:0db8:85a3:0000:0000:8a2e:0370:7334).
In den meisten Heimnetzwerken und für die meisten internen Anwendungen ist die IPv4-Adresse immer noch die relevantere, da viele ältere Geräte und Software noch primär darauf ausgelegt sind. Neue Geräte und Dienste unterstützen jedoch zunehmend IPv6, und viele Internetanbieter stellen bereits Anschlüsse mit IPv6 bereit. Es ist gut zu wissen, dass beide Adresstypen oft parallel in Ihrem Netzwerk existieren. Für die Fehlersuche oder die Konfiguration von Netzwerkgeräten im Heimnetzwerk konzentriere ich mich in der Regel zuerst auf die IPv4-Adresse, es sei denn, die Anwendung erfordert explizit IPv6.
