Auf dem Gebrauchtmarkt stehen Käufer oft vor der Frage, welches Modell ihren Bedürfnissen und ihrem Budget am besten entspricht. Gerade bei älteren iPhone-Modellen wie dem iPhone X und dem iPhone XS ist ein detaillierter Vergleich entscheidend, um eine fundierte Kaufentscheidung zu treffen. Obwohl beide Geräte bereits einige Jahre auf dem Buckel haben, bieten sie immer noch eine solide Leistung und sind für viele Nutzer eine attraktive Alternative zu teureren Neuanschaffungen. Ich werde Ihnen hier die wesentlichen Unterschiede aufzeigen, damit Sie genau wissen, worauf es ankommt.
iPhone X vs. XS: A12 Bionic, Kamera und Langlebigkeit als entscheidende Kaufkriterien
- Prozessor: Das iPhone XS verfügt über den schnelleren und energieeffizienteren A12 Bionic Chip, während das iPhone X den A11 Bionic nutzt.
- Kamera: Das iPhone XS bietet dank des A12-Chips erweiterte Kamerafunktionen wie Smart HDR und die nachträgliche Anpassung der Schärfentiefe im Porträtmodus.
- Haltbarkeit: Das iPhone XS ist mit widerstandsfähigerem Glas und einem besseren Wasserschutz (IP68) robuster als das iPhone X (IP67).
- Akkulaufzeit & Konnektivität: Das iPhone XS bietet eine geringfügig längere Akkulaufzeit und unterstützt Gigabit-LTE für schnellere mobile Datenverbindungen.
- Software-Support: Das iPhone XS wird voraussichtlich mindestens ein Jahr länger mit den neuesten iOS-Updates versorgt als das iPhone X.
- Marktrelevanz: Beide Modelle sind auf dem Gebrauchtmarkt attraktiv, wobei die technischen Vorteile des XS den geringen Preisunterschied oft rechtfertigen.
iPhone X und XS: Warum der Vergleich auch heute noch entscheidend ist
Auch wenn das iPhone X und das iPhone XS nicht mehr die neuesten Modelle sind, bleiben sie auf dem Gebrauchtmarkt äußerst relevant. Für preisbewusste Käufer, die ein leistungsfähiges Smartphone mit dem typischen Apple-Ökosystem suchen, bieten diese Geräte ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Der direkte Vergleich hilft dabei, die subtilen, aber entscheidenden Unterschiede zu verstehen, die sich auf die tägliche Nutzung und die Langlebigkeit auswirken können. Gerade in Zeiten, in denen neue Smartphones immer teurer werden, ist der Gebrauchtmarkt eine kluge Option, und ich sehe, dass die Nachfrage nach diesen bewährten Modellen weiterhin hoch ist.
Für wen ist ein älteres iPhone-Modell im Jahr 2026 eine kluge Wahl?
Ein älteres iPhone-Modell wie das X oder XS ist eine kluge Wahl für verschiedene Nutzertypen. Dazu gehören Budget-Käufer, die nicht bereit sind, mehrere hundert Euro für ein Neugerät auszugeben, aber dennoch ein zuverlässiges und leistungsstarkes Smartphone wünschen. Es ist auch ideal als Zweitgerät, beispielsweise für die Arbeit oder als Medienplayer. Für Einsteiger in die Apple-Welt bietet es eine kostengünstige Möglichkeit, das iOS-Ökosystem kennenzulernen, ohne große Investitionen tätigen zu müssen. Die bewährte Technologie und die immer noch gute Performance machen diese Modelle zu einer attraktiven Option.
Preis-Leistung im Fokus: Der Gebrauchtmarkt und worauf Sie achten müssen
Der Gebraucht- und Refurbished-Markt ist für das iPhone X und XS von großer Bedeutung. Hier lassen sich oft echte Schnäppchen finden, aber es ist wichtig, mit Bedacht vorzugehen. Als Experte rate ich Ihnen dringend, auf bestimmte Details zu achten, um Enttäuschungen zu vermeiden und das beste Preis-Leistungs-Verhältnis zu erzielen.
- Zustand: Prüfen Sie genau die äußeren Merkmale. Gibt es tiefe Kratzer, Dellen oder Risse im Display oder auf der Rückseite? Kleinere Gebrauchsspuren sind normal, aber größere Schäden können auf eine unsachgemäße Behandlung hindeuten.
- Akkuzustand: Dies ist einer der wichtigsten Punkte. Überprüfen Sie in den Einstellungen unter "Batterie" > "Batteriezustand", wie hoch die maximale Kapazität des Akkus ist. Werte unter 80 % bedeuten, dass der Akku bald ausgetauscht werden sollte, was zusätzliche Kosten verursacht.
- Händlergarantie: Kaufen Sie idealerweise bei seriösen Refurbished-Anbietern oder Händlern, die eine Garantie von mindestens 12 Monaten anbieten. Dies gibt Ihnen Sicherheit im Falle von Mängeln.
- Seriosität des Anbieters: Recherchieren Sie den Verkäufer. Lesen Sie Bewertungen und achten Sie auf transparente Angaben zum Gerät. Private Verkäufe sind oft günstiger, bergen aber ein höheres Risiko.
- Funktionstests: Testen Sie, wenn möglich, alle wichtigen Funktionen vor dem Kauf: Kamera (Vorder- und Rückseite), Lautsprecher, Mikrofone, Tasten, Ladeanschluss und Face ID.

Das Herzstück im Duell: A12 Bionic gegen A11 Bionic Spürt man den Unterschied wirklich?
Der zentrale Unterschied zwischen dem iPhone XS und dem iPhone X liegt im Prozessor. Das iPhone X ist mit dem A11 Bionic Chip ausgestattet, während das iPhone XS den Nachfolger, den A12 Bionic Chip, beherbergt. Der A12 Bionic ist nicht nur schneller, sondern auch deutlich energieeffizienter. Er verfügt über einen Neural Engine der nächsten Generation, der für maschinelles Lernen und KI-Aufgaben optimiert ist. In der Praxis bedeutet das, dass das XS bei rechenintensiven Aufgaben, wie dem Starten von Apps, dem Bearbeiten von Fotos oder dem Spielen anspruchsvoller Games, spürbar flüssiger und reaktionsschneller agiert. Ich persönlich habe festgestellt, dass dieser Unterschied im Alltag, besonders bei intensiver Nutzung, durchaus bemerkbar ist.
Performance im Alltag: Wie sich der Chip-Vorsprung bei Apps und Multitasking bemerkbar macht
Der A12 Bionic im iPhone XS bietet einen deutlichen Leistungsschub, der sich im Alltag bemerkbar macht. Apps starten schneller, das Wechseln zwischen Anwendungen im Multitasking ist flüssiger, und anspruchsvolle Spiele oder Augmented-Reality-Anwendungen laufen mit höheren Bildraten und besserer Grafik. Wo das iPhone X vielleicht schon mal ins Stocken gerät, behält das iPhone XS die Oberhand. Gerade wenn Sie viele Apps gleichzeitig nutzen oder grafikintensive Anwendungen ausführen, werden Sie den Vorteil des A12 Bionic zu schätzen wissen. Es ist einfach ein insgesamt geschmeidigeres Nutzererlebnis.
Zukunftssicherheit: Warum der A12 Chip die Langlebigkeit des XS maßgeblich beeinflusst
Die Wahl des Prozessors hat auch direkte Auswirkungen auf die Zukunftssicherheit des Geräts. Da Apple den Software-Support oft an die Chip-Generation koppelt, wird das iPhone XS mit seinem neueren A12 Bionic Chip voraussichtlich mindestens ein Jahr länger mit den neuesten iOS-Updates versorgt als das iPhone X. Das bedeutet nicht nur Zugang zu neuen Funktionen und Verbesserungen, sondern auch eine längere Kompatibilität mit aktuellen Apps. Für mich ist dies ein entscheidender Faktor, wenn man plant, das Smartphone über mehrere Jahre zu nutzen.
Die Kamera-Evolution: Was Smart HDR und Tiefenkontrolle in der Praxis bedeuten
Beide Modelle verfügen über eine beeindruckende Dual-12-MP-Kamera, aber das iPhone XS hat dank des A12 Bionic Chips und verbesserter Software die Nase vorn. Die größten Vorteile des XS sind Smart HDR und die Möglichkeit, die Schärfentiefe im Porträtmodus nachträglich anzupassen. Während das iPhone X bereits hervorragende Fotos liefert, hebt das XS die Bildqualität, insbesondere in anspruchsvollen Lichtsituationen, auf ein neues Niveau. Es sind oft die kleinen Details, die den Unterschied ausmachen und ein Foto von gut zu großartig machen.
Farbbrillanz und Kontrast: Der sichtbare Vorteil von Smart HDR beim iPhone XS
Smart HDR ist eine der herausragenden Kamerafunktionen des iPhone XS. Es nutzt die Rechenleistung des A12 Bionic, um mehrere Bilder mit unterschiedlichen Belichtungen aufzunehmen und diese zu einem optimalen Foto zu kombinieren. Das Ergebnis sind Bilder mit einem erweiterten Dynamikbereich, die sowohl in hellen als auch in dunklen Bereichen Details bewahren. Besonders bei Gegenlichtaufnahmen, Sonnenuntergängen oder Szenen mit starken Kontrasten zeigt Smart HDR seine Stärke, indem es überbelichtete Lichter und unterbelichtete Schatten vermeidet. Die Farben wirken brillanter und die Kontraste sind ausgewogener.
Porträtmodus im Detail: Warum die anpassbare Schärfentiefe den Unterschied macht
Der Porträtmodus war bereits ein Highlight des iPhone X, aber das iPhone XS geht noch einen Schritt weiter. Dank des A12 Bionic können Sie beim XS die Schärfentiefe (den Bokeh-Effekt) nachträglich anpassen. Das bedeutet, Sie können den Grad der Hintergrundunschärfe nach der Aufnahme in der Fotos-App ändern. Diese Funktion gibt Ihnen als Nutzer eine enorme kreative Kontrolle über Ihre Porträts und ermöglicht es Ihnen, den Fokus genau so zu setzen, wie Sie es sich vorstellen. Es ist eine kleine, aber feine Verbesserung, die ich persönlich sehr schätze.
Videoaufnahmen: Wo das XS die Nase vorn hat
Auch bei Videoaufnahmen bietet das iPhone XS einige Verbesserungen gegenüber dem iPhone X. Es profitiert von einer verbesserten Videostabilisierung, die wackelige Aufnahmen reduziert, und einem erweiterten Dynamikbereich bei 30 Bildern pro Sekunde. Das bedeutet, dass Ihre Videos, insbesondere in bewegten Szenen oder bei wechselnden Lichtverhältnissen, insgesamt professioneller und flüssiger aussehen. Für alle, die ihr iPhone regelmäßig zum Filmen nutzen, ist dies ein klarer Vorteil.

Design und Display: Fast Zwillinge, aber mit entscheidenden Unterschieden in der Haltbarkeit
Auf den ersten Blick sind das iPhone X und das iPhone XS fast nicht voneinander zu unterscheiden. Beide verfügen über das ikonische 5,8-Zoll-Super-Retina-OLED-Display, das für seine brillante Farbwiedergabe und tiefen Schwarztöne bekannt ist. Die Gehäuse bestehen aus Edelstahl und Glas. Doch die entscheidenden Unterschiede liegen in der Materialqualität und dem Wasserschutz. Das iPhone XS ist hier deutlich robuster konzipiert, was im Alltag einen echten Mehrwert darstellt.
Robusteres Glas und IP68: Welches Modell verzeiht mehr im Alltag?
Das iPhone XS ist mit einem widerstandsfähigeren Glas ausgestattet, das laut Apple das stabilste Smartphone-Glas ist, das sie je verbaut haben. Dies reduziert das Risiko von Brüchen bei Stürzen. Noch wichtiger ist der verbesserte Wasserschutz: Das iPhone XS ist nach IP68 zertifiziert, was bedeutet, dass es bis zu 30 Minuten in einer Wassertiefe von bis zu 2 Metern überstehen kann. Das iPhone X hingegen ist nach IP67 zertifiziert und hält nur bis zu 1 Meter Tiefe stand. Für mich ist dies ein klares Argument für das XS, da es im Alltag einfach mehr verzeiht und die potenziellen Reparaturkosten bei Wasserschäden minimiert.
Display-Qualität: Gibt es sichtbare Verbesserungen beim Super Retina Display?
Obwohl beide Modelle das gleiche 5,8-Zoll-Super-Retina-OLED-Display nutzen, gibt es beim iPhone XS geringfügige Verbesserungen, die sich in der Praxis bemerkbar machen können. Das XS bietet eine geringfügig verbesserte Farbtreue und Helligkeit, was zu einem noch immersiveren Seherlebnis führt. Die True Tone-Technologie, die die Farbtemperatur des Displays automatisch an das Umgebungslicht anpasst, ist bei beiden Modellen vorhanden und sorgt für eine angenehmere Darstellung. Insgesamt ist das Display des XS eine Nuance besser, auch wenn der Unterschied für die meisten Nutzer nicht sofort ins Auge springen wird.
Praktische Alltags-Unterschiede: Akku, Face ID und Konnektivität
Neben Prozessor und Kamera gibt es weitere praktische Unterschiede, die sich im täglichen Gebrauch bemerkbar machen. Diese betreffen die Akkulaufzeit, die Geschwindigkeit der Face ID-Erkennung und die Konnektivitätsoptionen. Auch hier zeigt sich, dass das iPhone XS in einigen Bereichen optimiert wurde, um ein noch besseres Nutzererlebnis zu bieten.
Akkulaufzeit im realen Gebrauch: Hält das XS wirklich länger durch?
Die Akkulaufzeit ist für viele Nutzer ein entscheidendes Kriterium. Das iPhone XS bietet dank des energieeffizienteren A12 Bionic Chips und einer leicht optimierten Akkukapazität eine geringfügig längere Laufzeit als das iPhone X. Apple selbst sprach von bis zu 30 Minuten mehr Sprechzeit. In meinem Testalltag habe ich festgestellt, dass dieser Unterschied zwar nicht revolutionär ist, aber in manchen Situationen den entscheidenden Unterschied machen kann, ob das Gerät bis zum Abend durchhält oder nicht. Jede zusätzliche Minute zählt!
Schnelleres Entsperren: Die verbesserte Face ID des iPhone XS
Die Face ID-Gesichtserkennung wurde beim iPhone XS optimiert. Durch verbesserte Algorithmen und eine schnellere Secure Enclave-Verarbeitung entsperrt das XS das Gerät spürbar schneller und zuverlässiger als das iPhone X. Dies macht sich besonders bemerkbar, wenn Sie das Gerät häufig entsperren oder in verschiedenen Winkeln halten. Es ist eine dieser kleinen, aber feinen Verbesserungen, die den täglichen Gebrauch angenehmer gestalten.
Gigabit-LTE: Wer von der schnelleren mobilen Datenverbindung profitiert
Ein weiterer Konnektivitätsvorteil des iPhone XS ist die Unterstützung von Gigabit-LTE. Dies ermöglicht potenziell deutlich schnellere mobile Datenverbindungen, vorausgesetzt, Ihr Mobilfunkanbieter und Ihr Standort unterstützen diese Technologie. Für Nutzer, die häufig unterwegs große Dateien herunterladen, hochauflösende Inhalte streamen oder auf Cloud-Dienste zugreifen, kann dies einen echten Geschwindigkeitsvorteil bedeuten. Wenn Sie ein Vielsurfer sind, ist dies definitiv ein Punkt, den Sie berücksichtigen sollten.
Software-Support: Welches Modell hat die längere Zukunft vor sich?
Der Software-Support ist ein kritischer Faktor für die Langlebigkeit eines Smartphones. Apple ist bekannt für seine lange Update-Politik, aber auch hier gibt es Grenzen. Die Chip-Generation spielt eine entscheidende Rolle dabei, wie lange ein Gerät mit den neuesten iOS-Versionen versorgt wird. Dies beeinflusst nicht nur neue Funktionen, sondern auch die Sicherheit und Kompatibilität mit Apps.
iOS-Updates: Welches Gerät wird voraussichtlich länger mit der neuesten Software versorgt?
Basierend auf Apples bisheriger Update-Politik wird das iPhone XS mit seinem A12 Bionic Chip voraussichtlich mindestens ein Jahr länger mit den neuesten iOS-Versionen versorgt werden als das iPhone X mit dem A11 Bionic. Das bedeutet, dass das XS länger von neuen Funktionen, Leistungsverbesserungen und der Kompatibilität mit den neuesten App-Standards profitieren wird. Für mich ist dies ein starkes Argument für das XS, wenn Sie Ihr Gerät über einen längeren Zeitraum nutzen möchten.
Sicherheitsupdates: Wie lange beide Modelle noch als sicher gelten können
Selbst wenn ein iPhone keine großen iOS-Updates mehr erhält, versorgt Apple ältere Modelle oft noch für einige Zeit mit wichtigen Sicherheitsupdates. Diese Patches schließen kritische Sicherheitslücken und gewährleisten, dass Ihre Daten geschützt bleiben. Es ist zu erwarten, dass sowohl das iPhone X als auch das iPhone XS noch eine ganze Weile Sicherheitsupdates erhalten werden, auch wenn sie keine neuen iOS-Versionen mehr bekommen. Das ist ein großer Vorteil von Apple-Geräten und sorgt für ein beruhigendes Gefühl.
Fazit: Für wen lohnt sich das iPhone X und für wen das iPhone XS?
Nachdem wir die Unterschiede detailliert betrachtet haben, komme ich zu einem klaren Fazit. Beide Modelle sind auf dem Gebrauchtmarkt eine gute Wahl, aber das iPhone XS bietet für einen oft geringen Aufpreis spürbare Vorteile, die die Investition rechtfertigen können. Die Entscheidung hängt letztendlich von Ihren Prioritäten und Ihrem Budget ab.
Das iPhone X: Der preisgünstigste Einstieg in die randlose OLED-Welt
Das iPhone X ist die beste Wahl für Budget-orientierte Käufer, die ein solides, modernes iPhone mit einem beeindruckenden OLED-Display suchen. Wenn Sie keine Top-Performance für die anspruchsvollsten Spiele benötigen, die allerneuesten Kamerafeatures nicht zwingend brauchen und bereit sind, einen etwas kürzeren Software-Support in Kauf zu nehmen, dann ist das iPhone X eine hervorragende und kostengünstige Option. Es bietet immer noch ein Premium-Gefühl und eine sehr gute Alltagsleistung.
Das iPhone XS: Das spürbare Upgrade für anspruchsvollere und zukunftsorientierte Nutzer
Das iPhone XS ist die Empfehlung für Nutzer, die Wert auf bessere Kamerafunktionen, etwas mehr Leistung, längeren Software-Support und eine höhere Robustheit legen und bereit sind, dafür einen geringen Aufpreis zu zahlen. Der A12 Bionic, Smart HDR, die anpassbare Schärfentiefe im Porträtmodus und der verbesserte Wasserschutz machen das XS zum zukunftssichereren und alltagstauglicheren Gerät. Wenn Sie das Maximum aus Ihrem gebrauchten iPhone herausholen möchten, ist das XS die klar bessere Wahl.
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Die finale Checkliste: Drei Fragen, die Ihre Kaufentscheidung besiegeln
Um Ihre Entscheidung zu erleichtern, stellen Sie sich diese drei entscheidenden Fragen:
- Wie wichtig ist mir die Kameraqualität, insbesondere in schwierigen Lichtverhältnissen und die Möglichkeit, Porträts nachträglich anzupassen? (Wenn „sehr wichtig“, dann XS)
- Wie lange möchte ich das Gerät voraussichtlich nutzen und wie wichtig ist mir der Zugang zu den neuesten iOS-Updates? (Wenn „länger als 2 Jahre und aktuelle Software wichtig“, dann XS)
- Ist mir der verbesserte Wasserschutz (IP68) und ein robusteres Glas wichtig, um das Risiko von Schäden im Alltag zu minimieren? (Wenn „ja“, dann XS)
