Dieser Artikel bietet Ihnen eine umfassende Übersicht über die Kosten des iPad Air der neuesten Generation (M3-Chip) und hilft Ihnen, eine fundierte Kaufentscheidung zu treffen. Ich beleuchte die offiziellen Preise, erkläre die Faktoren, die den Endpreis beeinflussen, und gebe Ihnen wertvolle Tipps, wie Sie beim Kauf clever sparen können.
Das iPad Air kostet je nach Modell und Ausstattung zwischen 699 € und über 1000 € so finden Sie den besten Preis.
- Die Einstiegspreise für das iPad Air (M3-Chip) liegen bei etwa 699 € für das 11-Zoll-Modell und 949 € für das 13-Zoll-Modell (jeweils 128 GB Wi-Fi).
- Wesentliche Preistreiber sind Speicherplatz (128 GB bis 1 TB), Konnektivität (Wi-Fi vs. Wi-Fi + Cellular) und die Bildschirmgröße (11" vs. 13").
- Zusätzliche Kosten entstehen durch Zubehör wie den Apple Pencil (ca. 149 €) und das Magic Keyboard (ab 219 €), die nicht im Lieferumfang enthalten sind.
- Sie können sparen, indem Sie Preise bei verschiedenen Händlern vergleichen, Apples Trade-In-Programm nutzen, Bildungsrabatte in Anspruch nehmen oder auf saisonale Angebote warten.
- Ältere iPad Air Generationen oder zertifizierte Refurbished-Geräte stellen oft eine preisgünstigere Alternative zum Neukauf dar.
Die offiziellen Startpreise: Das müssen Sie für die neuesten Modelle einplanen
Wenn Sie über den Kauf eines neuen iPad Air nachdenken, ist der Blick auf die offiziellen Einstiegspreise der aktuellen Generation mit M3-Chip der erste Schritt. Diese Preise dienen als Basis, von der aus sich die Kosten je nach Ausstattung noch erhöhen können. Hier sind die Startpunkte, die Apple für die Wi-Fi-Modelle mit 128 GB Speicherplatz festlegt:
- iPad Air 11" (M3-Chip): Ab ca. 699 €
- iPad Air 13" (M3-Chip): Ab ca. 949 €
Wie Sie sehen, sind das die Preise für die Basiskonfigurationen. Jede weitere Aufrüstung, sei es beim Speicher oder bei der Konnektivität, wird den Preis entsprechend anheben.
Preisunterschiede erklärt: 11 Zoll vs. 13 Zoll im direkten Kostenvergleich
Ein wesentlicher Faktor, der den Preis des iPad Air beeinflusst, ist die Bildschirmgröße. Das neue 13-Zoll-Modell ist systematisch teurer als sein kleineres 11-Zoll-Pendant. Der Aufpreis für das größere Display beträgt in der Regel etwa 250 €. Doch lohnt sich dieser Mehrpreis? Aus meiner Sicht bietet das größere 13-Zoll-Modell eine deutlich erweiterte Arbeitsfläche, was besonders bei Multitasking, der Bearbeitung von Dokumenten oder kreativen Anwendungen wie Grafikdesign von Vorteil ist. Auch für den Medienkonsum, sei es beim Ansehen von Filmen oder beim Gaming, ist das größere Display ein echtes Plus. Es ist eine Frage des persönlichen Bedarfs und der geplanten Nutzung, ob dieser Aufpreis gerechtfertigt ist.
Auslaufmodelle als Alternative? So viel günstiger sind ältere iPad Air Generationen
Nicht immer muss es die neueste Generation sein. Ältere iPad Air Modelle, wie beispielsweise die 2022er-Version mit dem M1-Chip, stellen oft eine attraktive und preisgünstigere Alternative dar. Für Neuware dieser Auslaufmodelle können Sie mit Preisen um die 550 € rechnen, wobei diese je nach Händler und aktuellen Angeboten variieren. Gebrauchte Modelle sind natürlich noch preiswerter zu finden. Ich kann aus Erfahrung sagen, dass auch diese älteren Generationen immer noch eine hervorragende Leistung für die meisten Alltagsaufgaben, Studium oder sogar semi-professionelle Anwendungen bieten. Wer also ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis sucht und nicht zwingend den allerneuesten Chip benötigt, sollte diese Option definitiv in Betracht ziehen.

Was den Preis Ihres iPad Air wirklich beeinflusst
Nachdem wir die Basispreise und die Unterschiede zwischen den Displaygrößen beleuchtet haben, tauchen wir nun tiefer in die Faktoren ein, die den Endpreis Ihres iPad Air maßgeblich bestimmen. Es sind oft die kleinen Entscheidungen, die am Ende einen großen Unterschied auf dem Preisschild machen.
Speicherplatz-Dilemma: Wie viel GB brauchen Sie und was kostet der Aufpreis?
Der Speicherplatz ist einer der größten Preistreiber beim iPad Air. Apple bietet verschiedene Optionen an: 128 GB, 256 GB, 512 GB und beeindruckende 1 TB. Der Sprung von der Basisversion mit 128 GB auf 256 GB kann bereits einen Aufpreis von über 150 € bedeuten, und die weiteren Speichererweiterungen sind entsprechend teurer. Aus meiner Sicht ist es entscheidend, hier realistisch den eigenen Bedarf einzuschätzen:
- 128 GB: Ideal für Gelegenheitsnutzer, die ihr iPad hauptsächlich zum Surfen, E-Mails checken, Streamen und für einige Apps nutzen. Wer seine Fotos und Videos in der Cloud speichert, kommt damit gut aus.
- 256 GB: Eine gute Wahl für die meisten Nutzer. Genug Platz für eine größere App-Sammlung, einige Spiele, heruntergeladene Filme und Fotos. Auch für Studenten oder Nutzer, die viele Dokumente speichern, ist dies oft ausreichend.
- 512 GB oder 1 TB: Unverzichtbar für Kreative, die große Dateien (Video, hochauflösende Fotos, Musikprojekte) direkt auf dem Gerät bearbeiten, oder für Power-User, die eine riesige Offline-Bibliothek an Medien oder Spielen benötigen. Hier ist der Aufpreis zwar hoch, aber für den professionellen Einsatz oft unerlässlich.
Hier eine Übersicht der Speicheroptionen und geschätzten Aufpreise:
| Speicheroption | Geschätzter Aufpreis (vs. 128 GB) |
|---|---|
| 128 GB | Basispreis |
| 256 GB | ca. +150 € bis +170 € |
| 512 GB | ca. +300 € bis +340 € |
| 1 TB | ca. +600 € bis +680 € |
Wi-Fi oder Cellular? Wann sich die teurere Mobilfunk-Option für Sie lohnt
Die Wahl zwischen einem reinen Wi-Fi-Modell und einem Wi-Fi + Cellular-Modell ist ebenfalls eine Preisfrage. Die Cellular-Version, die Ihnen eine ständige mobile Datenverbindung über eine SIM-Karte oder eSIM ermöglicht, kostet durchweg rund 170 € bis 200 € mehr als das reine Wi-Fi-Modell bei gleicher Speichergröße. Der Vorteil liegt auf der Hand: Sie sind unabhängig von WLAN-Netzwerken und können überall online sein, wo Mobilfunkempfang besteht. Für wen lohnt sich dieser Aufpreis?
- Vielreisende Geschäftsleute: Wer oft unterwegs ist und verlässlichen Internetzugang benötigt, ohne ständig Hotspots suchen zu müssen, profitiert enorm.
- Außendienstmitarbeiter: Für Präsentationen, Datenzugriff oder Kommunikation im Feld ist Cellular Gold wert.
- Studenten: Flexibilität beim Lernen in der Bibliothek, im Café oder unterwegs, ohne auf das Handy als Hotspot angewiesen zu sein.
- Nutzer ohne Hotspot-Option: Wer kein Smartphone hat oder es nicht als Hotspot nutzen möchte, findet hier eine praktische Lösung.
Wenn Sie Ihr iPad Air hauptsächlich zu Hause oder an Orten mit stabilem WLAN nutzen, können Sie sich den Aufpreis für die Cellular-Option meiner Meinung nach sparen.
Unverzichtbares Zubehör: Die zusätzlichen Kosten für Apple Pencil und Magic Keyboard
Ein iPad Air entfaltet sein volles Potenzial oft erst mit dem passenden Zubehör. Doch Vorsicht: Diese nützlichen Helfer sind nicht im Lieferumfang enthalten und können den Gesamtpreis erheblich steigern. Als Josef Fischer empfehle ich Ihnen, diese Kosten von Anfang an in Ihre Budgetplanung einzubeziehen:
- Apple Pencil Pro: Dieser Stift ist für Kreative, Studenten und alle, die handschriftliche Notizen machen oder präzise zeichnen möchten, nahezu unverzichtbar. Rechnen Sie hierfür mit etwa 149 €. Es gibt auch den Apple Pencil (USB-C) als günstigere Alternative.
- Magic Keyboard / Smart Keyboard Folio: Wenn Sie Ihr iPad Air als Laptop-Ersatz nutzen oder viel tippen möchten, führt kaum ein Weg an einer Tastatur vorbei. Das Magic Keyboard bietet ein hervorragendes Tipperlebnis und ein integriertes Trackpad, ist aber mit Preisen ab 219 € bis 349 € (je nach Modell und Größe) eine erhebliche Investition. Das Smart Keyboard Folio ist eine günstigere, aber weniger funktionsreiche Option.
Diese Zubehörteile sind zwar optional, aber für viele Anwendungsfälle so zentral, dass ich sie als fast "unverzichtbar" bezeichnen würde. Planen Sie diese Ausgaben daher unbedingt mit ein!
Sicherheit hat ihren Preis: Ist AppleCare+ eine sinnvolle Investition?
Ein neues iPad Air ist eine Investition, und wie bei jeder Investition stellt sich die Frage nach dem Schutz. Hier kommt AppleCare+ ins Spiel. Es handelt es sich um einen erweiterten Schutzplan, der über die Standardgarantie hinausgeht und unter anderem unabsichtliche Schäden abdeckt (gegen eine geringe Servicegebühr pro Vorfall). Natürlich verursacht AppleCare+ zusätzliche Kosten, die je nach Modell und Laufzeit variieren. Aber ist es eine sinnvolle Investition?
Ich persönlich finde, dass sich AppleCare+ für bestimmte Nutzergruppen durchaus lohnen kann: Wenn Sie Ihr iPad Air intensiv nutzen, es oft unterwegs dabei haben oder einfach eine zusätzliche Sicherheit wünschen, falls doch einmal ein Missgeschick passiert, kann der Seelenfrieden, den AppleCare+ bietet, den Preis wert sein. Displaybrüche oder Flüssigkeitsschäden können ohne diesen Schutz schnell teuer werden. Wägen Sie Ihr persönliches Risiko und Ihre Nutzungsgewohnheiten ab, um zu entscheiden, ob diese zusätzliche Absicherung für Sie passt.

Clever sparen: So finden Sie das beste iPad Air Angebot
Nachdem wir die Preisstruktur und die verschiedenen Kostenfaktoren beleuchtet haben, widmen wir uns nun der Königsdisziplin: Wie finden Sie das beste Angebot und sparen bares Geld beim Kauf Ihres iPad Air? Es gibt verschiedene Strategien, die ich Ihnen als Experte ans Herz legen möchte.
Warum der direkte Kauf bei Apple nicht immer die günstigste Wahl ist
Es mag überraschend klingen, aber die offiziellen Preise im Apple Store sind oft die höchsten auf dem Markt. Apple ist bekannt dafür, seine Preise stabil zu halten, während andere Händler flexibler sind. Deshalb ist mein erster und wichtigster Tipp: Vergleichen Sie die Preise! Große Elektronikmärkte wie MediaMarkt, Saturn oder diverse Online-Shops (Amazon, Otto, Cyberport etc.) bieten häufig Rabatte und Sonderaktionen an, die den Preis deutlich unter den von Apple angesetzten Wert drücken können. Nutzen Sie unbedingt Preisvergleichsportale wie Idealo oder Geizhals.de, um die aktuellen Angebote zu scannen. Hier kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass die Preisspannen für dasselbe Modell erheblich sein können.
Angebote und Rabattaktionen: Zu diesen Zeiten finden Sie die besten Deals
Timing ist alles, wenn es ums Sparen geht. Der Elektronikhandel ist bekannt für seine saisonalen Rabattaktionen, bei denen Sie ein iPad Air oft deutlich günstiger bekommen. Halten Sie Ausschau nach folgenden Zeiträumen:
- Black Friday und Cyber Monday (Ende November): Dies sind traditionell die größten Shopping-Events des Jahres mit den aggressivsten Rabatten.
- Vorweihnachtszeit (Dezember): Viele Händler locken mit Weihnachtsangeboten.
- "Back to School"-Aktionen (Sommer): Manchmal gibt es hier auch Deals für Tablets.
- Spezielle Händleraktionen: Achten Sie auf Jubiläen, Wochenend-Deals oder Gutscheinaktionen einzelner Online-Shops.
Darüber hinaus sollten Schüler, Studenten und Lehrkräfte unbedingt den Apple Store Bildung prüfen. Hier gibt es dauerhaft spezielle Bildungsrabatte, die oft eine der besten Möglichkeiten sind, direkt bei Apple zu sparen.
Geld zurück für Ihr altes Gerät: Das Potenzial von Apples Trade-In-Programm
Haben Sie noch ein altes Smartphone, Tablet oder einen Computer zu Hause herumliegen? Dann könnte Apples "Trade-In"-Programm eine clevere Möglichkeit sein, den Kaufpreis Ihres neuen iPad Air zu reduzieren. Sie können Ihr altes Gerät in Zahlung geben und erhalten dafür einen entsprechenden Wert, der direkt vom Kaufpreis abgezogen wird oder als Apple Store Guthaben ausgezahlt wird. Der Prozess ist in der Regel unkompliziert: Sie bewerten Ihr altes Gerät online, schicken es ein und erhalten nach Prüfung den zugesagten Betrag. Ich finde, das ist eine hervorragende Methode, um nicht nur Geld zu sparen, sondern auch alte Elektronik sinnvoll zu recyceln.
Refurbished vs. Gebraucht: Eine sichere Alternative zum Neukauf?
Eine weitere Möglichkeit, den Geldbeutel zu schonen, ist der Kauf von "Refurbished"- oder gebrauchten Geräten. Doch hier gibt es wichtige Unterschiede, die Sie kennen sollten:
- Refurbished: Diese Geräte wurden professionell geprüft, gereinigt, repariert und oft mit neuen Komponenten (z.B. Akku) versehen. Sie werden direkt von Apple oder zertifizierten Händlern (z.B. Rebuy, Back Market) angeboten und kommen in der Regel mit einer Garantie. Sie sind deutlich günstiger als Neuware, bieten aber ein hohes Maß an Sicherheit. Ich persönlich empfehle diese Option als sehr gute Alternative.
- Gebraucht: Hier handelt es sich um Geräte, die von Privatpersonen über Plattformen wie eBay Kleinanzeigen oder Facebook Marketplace verkauft werden. Der Preis ist oft am niedrigsten, aber das Risiko ist auch am höchsten. Hier ist Vorsicht geboten: Prüfen Sie das Gerät vor dem Kauf gründlich, fragen Sie nach der Kaufrechnung und der Akkukapazität und treffen Sie sich am besten persönlich.
Für maximale Sicherheit würde ich immer zu zertifizierten Refurbished-Geräten tendieren, da Sie hier eine Garantie und die Gewissheit haben, ein geprüftes Produkt zu erhalten.
iPad Air im Vergleich: Lohnt sich der Preisaufschlag?
Um die Frage nach dem "Was kostet das iPad Air" wirklich umfassend zu beantworten, müssen wir es auch im Kontext der anderen iPad-Modelle betrachten. Oftmals ist der Preisunterschied zu anderen Modellen gar nicht so groß, wie man denkt, oder die Mehrleistung rechtfertigt den Aufpreis für Ihre spezifischen Bedürfnisse.
iPad Air vs. iPad (Standardmodell): Wann reicht die günstigere Variante aus?
Das Standard-iPad ist Apples Einstiegsmodell und deutlich günstiger als das iPad Air. Die Preise beginnen hier oft schon bei rund 400 €. Doch wann reicht diese günstigere Variante aus, und wann lohnt sich der Aufpreis für das Air? Aus meiner Sicht ist das Standard-iPad perfekt für:
- Gelegenheitsnutzer: Surfen, E-Mails, soziale Medien, Streaming dafür ist es absolut ausreichend.
- Schüler und einfache Studienzwecke: Wenn es hauptsächlich um Notizen, Recherche und leichte Office-Aufgaben geht.
- Familien-Tablet: Für Kinder oder als gemeinsames Gerät im Haushalt.
Der Aufpreis für das iPad Air lohnt sich hingegen, wenn Sie:
- Mehr Leistung benötigen: Der M-Chip des Air bietet eine deutlich höhere Performance für anspruchsvollere Apps, Gaming und Multitasking.
- Ein besseres Display wünschen: Das Liquid Retina Display des Air ist laminiert, was ein besseres Zeichen- und Schreiberlebnis mit dem Apple Pencil ermöglicht und Farben brillanter darstellt.
- Fortgeschrittenes Zubehör nutzen möchten: Das Air ist mit dem Apple Pencil Pro und dem Magic Keyboard kompatibel, was für produktives Arbeiten entscheidend sein kann.
- Ein moderneres Design bevorzugen: Das Air hat ein schlankeres Design mit dünneren Rändern und USB-C-Anschluss.
Kurz gesagt: Wenn Sie ein solides Tablet für den Alltag suchen, sparen Sie mit dem Standard-iPad. Wenn Sie aber mehr Leistung, ein besseres Display und erweiterte Produktivitätsfunktionen wünschen, ist das iPad Air den Aufpreis wert.
Lesen Sie auch: iPad Air oder iPad: Lohnt sich der Aufpreis für M2 & Display?
iPad Air vs. iPad Pro: Rechtfertigt der deutliche Preisaufschlag die Pro-Features?
Am oberen Ende der iPad-Skala finden wir das iPad Pro, das preislich noch einmal deutlich über dem iPad Air angesiedelt ist. Hier sprechen wir von Einstiegspreisen, die oft bei über 1000 € beginnen und schnell in die Region von 1500 € oder mehr klettern können. Die Frage ist: Rechtfertigen die "Pro-Features" diesen erheblichen Preisaufschlag? Ich würde sagen, ja, aber nur für eine sehr spezifische Zielgruppe:
- ProMotion-Display: Das iPad Pro bietet ein Display mit adaptiver Bildwiederholrate (bis zu 120 Hz), was für eine unglaublich flüssige Darstellung sorgt besonders beim Scrollen, Gaming oder Arbeiten mit dem Apple Pencil. Für professionelle Grafiker und Videobearbeiter ist das ein großer Vorteil.
- LiDAR-Scanner: Dieser Sensor verbessert Augmented Reality (AR)-Anwendungen und ermöglicht schnellere und präzisere Tiefenmessungen, was für bestimmte professionelle Anwendungen relevant ist.
- Noch leistungsstärkerer Chip: Das iPad Pro ist mit den leistungsstärksten Apple-Chips ausgestattet (derzeit M4), was es zu einer echten Workstation für anspruchsvollste Aufgaben macht, wie 4K-Videobearbeitung, 3D-Modellierung oder komplexe Musikproduktion.
- Verbesserte Kameras: Die Kameras des iPad Pro sind leistungsfähiger und bieten Funktionen wie den Porträtmodus oder professionelle Videoaufnahmen.
- Thunderbolt/USB 4: Für schnellere Datenübertragung zu externen Laufwerken und Monitoren.
Für die meisten Nutzer, selbst für viele Kreative und Studenten, bietet das iPad Air bereits mehr als genug Leistung und Features. Der Preisaufschlag für das iPad Pro lohnt sich meiner Meinung nach nur für absolute Profis, die ihr iPad als primäres Arbeitsgerät für extrem ressourcenintensive Aufgaben nutzen und von jeder einzelnen "Pro-Funktion" profitieren. Wenn Sie nicht sicher sind, ob Sie diese Features wirklich benötigen, ist das iPad Air die klügere und kostengünstigere Wahl.
