iPad Air oder iPad: Die Wahl hängt von Ihren Bedürfnissen und Ihrem Budget ab
- Das iPad Air (6. Gen) bietet mit dem M2-Chip deutlich mehr Leistung und ein laminiertes Display, ideal für kreative und anspruchsvolle Aufgaben.
- Das Standard-iPad (11. Gen) ist mit dem A15 Bionic Chip und einem nicht-laminierten Display ausgestattet und stellt eine kostengünstigere Option für alltägliche Aufgaben und Studium dar.
- Der Preisunterschied liegt typischerweise bei 200-300 Euro, wobei das Air teurer ist.
- Das iPad Air unterstützt den komfortableren Apple Pencil der 2. Generation, während das Standard-iPad den Apple Pencil der 1. Generation oder den USB-C Pencil nutzt.
- Für professionelle Anwendungen und längere Zukunftssicherheit ist das iPad Air die bessere Investition.
Auf den ersten Blick: Die Kernunterschiede, die Ihre Entscheidung beeinflussen
Wenn ich die beiden Modelle, das iPad der 11. Generation und das iPad Air der 6. Generation, nebeneinanderlege, fallen mir sofort einige entscheidende Unterschiede auf, die Ihre Wahl maßgeblich beeinflussen sollten. Der wohl wichtigste ist der Prozessor: Das iPad Air ist mit dem hochmodernen M2-Chip ausgestattet, während das Standard-iPad auf den A15 Bionic Chip setzt. Das bedeutet für Sie: deutlich mehr Rechenpower im Air, besonders bei anspruchsvollen Anwendungen. Ein weiterer Punkt ist das Display: Das Air besitzt ein vollständig laminiertes Liquid Retina Display, was ein direkteres Schreibgefühl und weniger Reflexionen mit sich bringt, im Gegensatz zum nicht-laminierten Display des Standard-iPads. Nicht zu vergessen ist die Apple Pencil-Kompatibilität das Air arbeitet mit dem komfortableren Apple Pencil der 2. Generation, während das Standard-iPad den Apple Pencil der 1. Generation oder den USB-C Pencil nutzt. Und natürlich der Preis: Das iPad Air ist in der Regel 200 bis 300 Euro teurer, ein Faktor, der für viele eine Rolle spielt.
Für wen dieser Vergleich entscheidend ist (und für wen nicht)
Dieser detaillierte Vergleich ist besonders für jene Nutzer von Bedeutung, die sich in der Endphase ihrer Kaufentscheidung befinden und genau wissen wollen, wofür sie ihr Geld ausgeben. Wenn Sie ein iPad Air oder ein Standard-iPad kaufen möchten und unsicher sind, welches Modell den besten Wert für Ihre spezifischen Anwendungsfälle bietet, dann sind Sie hier genau richtig. Das gilt insbesondere für Studenten, die ein leistungsstarkes Gerät für anspruchsvolle Studiengänge suchen, für Kreative, die mit Grafik- oder Videobearbeitung arbeiten, oder für Power-User, die Multitasking intensiv nutzen. Gelegenheitsnutzer, die ihr iPad hauptsächlich zum Surfen, E-Mails checken oder Filme schauen verwenden, könnten eventuell auch mit einer weniger detaillierten Betrachtung auskommen, da die Basisleistung beider Geräte für solche Aufgaben mehr als ausreichend ist. Doch selbst hier kann das Wissen um die Unterschiede helfen, eine wirklich zukunftssichere Entscheidung zu treffen.

Design und Display: Warum Optik und Haptik zählen
Das Design und das Display sind oft die ersten Dinge, die uns an einem neuen Gerät auffallen. Beim iPad und iPad Air gibt es hier merkliche Unterschiede, die nicht nur die Ästhetik, sondern auch die Benutzerfreundlichkeit beeinflussen.
Das laminierte Display des Air: Warum es für Stift-Nutzer den Unterschied macht
Für mich ist das Display eines der wichtigsten Unterscheidungsmerkmale. Das iPad Air verfügt über ein vollständig laminiertes Liquid Retina Display. Was bedeutet das? Ganz einfach: Es gibt praktisch keinen Spalt zwischen dem Glas und dem eigentlichen Display-Panel. Das Ergebnis ist ein deutlich direkteres und natürlicheres Schreib- und Zeichengefühl mit dem Apple Pencil es fühlt sich an, als würde man direkt auf dem Bildschirm schreiben. Außerdem reduziert die Laminierung Reflexionen, was besonders bei hellem Licht ein großer Vorteil ist. Das Standard-iPad hingegen hat ein nicht-laminiertes Display. Hier ist ein kleiner, aber spürbarer Luftspalt vorhanden, der beim Schreiben ein leichtes Klopfen erzeugen kann und das Gefühl vermittelt, auf einer Glasplatte über dem eigentlichen Bild zu arbeiten. Für alle, die den Apple Pencil intensiv nutzen, ist das laminierte Display des Air ein echter Game-Changer.
Farbauswahl und Formfaktor: Welches iPad liegt besser in der Hand?
Auch beim Design gibt es klare Präferenzen. Das iPad Air präsentiert sich mit einem modernen, kantigen Design, das an die iPad Pro Modelle erinnert. Es liegt schlank und elegant in der Hand und ist in einer breiteren Palette von ansprechenden Farben erhältlich, was eine persönlichere Note ermöglicht. Das Standard-iPad behält oft ein etwas älteres Design mit runderen Kanten bei. Es ist zwar immer noch ein schönes Gerät, aber es wirkt im direkten Vergleich nicht ganz so zeitgemäß und bietet meist eine eingeschränktere Farbauswahl. Die flachen Kanten des Air sind zudem praktisch für die magnetische Anbringung und das Laden des Apple Pencil der 2. Generation, was den Workflow deutlich vereinfacht.
Leistung im Kern: A15 Bionic versus M2-Power
Unter der Haube schlummern die wahren Kraftpakete, die über die Leistungsfähigkeit eines iPads entscheiden. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen, und ich spreche aus Erfahrung: Der Chip ist das Herzstück, das die Grenzen dessen definiert, was Sie mit Ihrem Tablet tun können.
Alltägliche Aufgaben: Spürt man den Leistungsunterschied beim Surfen und Streamen?
Seien wir ehrlich: Für alltägliche Aufgaben wie das Surfen im Web, das Schreiben von E-Mails, das Streamen von Filmen oder die Nutzung einfacher Office-Anwendungen ist der Leistungsunterschied zwischen dem A15 Bionic Chip im Standard-iPad und dem M2-Chip im iPad Air kaum spürbar. Beide Chips sind extrem schnell und bieten eine reibungslose Benutzererfahrung. Apps öffnen sich zügig, das Scrollen ist flüssig und Multitasking mit zwei nebeneinander geöffneten Apps funktioniert auf beiden Geräten hervorragend. Wenn Ihr Hauptanwendungsfall in diesen Bereichen liegt, werden Sie mit dem Standard-iPad vollkommen zufrieden sein und den Aufpreis für den M2-Chip nicht unbedingt benötigen.
Für Kreative und Power-User: Wann der M2-Chip unverzichtbar wird
Wo der M2-Chip seine volle Stärke ausspielt und für mich unverzichtbar wird, ist bei anspruchsvollen Anwendungen. Denken Sie an Videobearbeitung in 4K, komplexes Grafikdesign mit mehreren Ebenen, 3D-Modellierung oder intensives Multitasking mit mehreren ressourcenhungrigen Apps gleichzeitig. Hier bietet der M2-Chip im iPad Air eine deutlich höhere CPU- und Grafikleistung. Renderzeiten verkürzen sich spürbar, komplexe Filter werden in Echtzeit angewendet und das Arbeiten mit großen Dateien fühlt sich einfach flüssiger an. Wenn Sie Ihr iPad als primäres Arbeitsgerät für kreative oder professionelle Aufgaben nutzen möchten, ist das iPad Air mit dem M2-Chip die klar bessere Wahl und eine Investition, die sich schnell bezahlt macht.
Der M2-Chip im iPad Air ist nicht nur ein Upgrade, sondern eine Investition in die Zukunft Ihrer Produktivität und Kreativität. Er ermöglicht Workflows, die auf dem Standard-iPad an ihre Grenzen stoßen würden.
Zukunftssicherheit: Welches iPad erhält länger die neuesten Updates?
Ein Aspekt, der oft unterschätzt wird, ist die Zukunftssicherheit. Apple ist bekannt für seine lange Software-Unterstützung, aber leistungsstärkere Chips erhalten in der Regel länger die neuesten und anspruchsvollsten iPadOS-Funktionen. Mit dem M2-Chip im iPad Air investieren Sie in ein Gerät, das nicht nur heute, sondern auch in den kommenden Jahren problemlos mit neuen Software-Anforderungen mithalten kann. Das Standard-iPad mit dem A15 Bionic wird sicherlich auch noch lange Updates erhalten, aber es ist wahrscheinlich, dass bestimmte, sehr ressourcenintensive Funktionen zuerst oder exklusiv auf den M-Chips verfügbar sein werden. Für mich persönlich ist das ein wichtiger Faktor, der den höheren Preis des Air rechtfertigt.
Zubehör und Konnektivität: Details für Ihren Workflow
Ein iPad ist oft nur so gut wie sein Zubehör. Besonders der Apple Pencil und die Tastaturen können Ihren Workflow erheblich verbessern. Hier gibt es wichtige Unterschiede, die ich Ihnen näherbringen möchte.
Apple Pencil 1 vs. Pencil 2: Ein Duell um Komfort und Funktionalität
Für alle, die mit dem Stift arbeiten, ist die Wahl des Apple Pencil entscheidend. Das iPad Air unterstützt den Apple Pencil der 2. Generation. Dieser haftet magnetisch an der Seite des iPads, lädt kabellos und bietet eine doppelte Tipp-Funktion zum schnellen Wechseln von Werkzeugen. Das ist ein enormer Komfortgewinn im Alltag. Das Standard-iPad hingegen ist mit dem Apple Pencil der 1. Generation (der über einen USB-C-Adapter geladen wird) oder dem neueren USB-C Pencil kompatibel. Diese sind zwar funktional, aber das Laden über Kabel und das Fehlen der magnetischen Anbringung sind im Vergleich zum Pencil 2 weniger elegant und praktisch. Für mich persönlich ist der Apple Pencil 2 ein so großer Workflow-Vorteil, dass er allein schon ein Argument für das iPad Air sein kann, wenn Sie viel mit dem Stift arbeiten.
Tastaturen im Check: Vom Magic Keyboard bis zu günstigeren Alternativen
Auch bei den Tastaturen gibt es Unterschiede. Das iPad Air ist mit dem Magic Keyboard kompatibel, das ein hervorragendes Tipperlebnis und ein integriertes Trackpad bietet, wodurch das iPad fast zu einem Laptop-Ersatz wird. Für das Standard-iPad gibt es das Smart Keyboard Folio oder eine Reihe von Drittanbieter-Tastaturen, die oft günstiger sind. Das Magic Keyboard für das Air ist zwar teuer, aber die Qualität und der Komfort sind unübertroffen. Wenn Sie viel tippen und das iPad auch für produktive Aufgaben nutzen möchten, sollten Sie die Investition in eine gute Tastatur nicht scheuen. Hier bieten beide Modelle gute Optionen, aber das Magic Keyboard für das Air ist in puncto Haptik und Funktionalität eine Klasse für sich.
USB-C: Gleicher Anschluss, unterschiedliche Geschwindigkeiten?
Beide iPads verfügen über einen vielseitigen USB-C-Anschluss. Dieser dient nicht nur zum Laden, sondern auch zur Datenübertragung und zum Anschluss von Peripheriegeräten wie externen Monitoren, Festplatten oder USB-Hubs. Das ist ein großer Vorteil für die Flexibilität. Während der Anschluss auf den ersten Blick gleich aussieht, gibt es oft Unterschiede in den Übertragungsgeschwindigkeiten. Das iPad Air mit seinem M2-Chip unterstützt in der Regel höhere USB-C-Geschwindigkeiten, was bei der Übertragung großer Dateien von und zu externen Speichern spürbar sein kann. Für die meisten Nutzer, die den Anschluss hauptsächlich zum Laden und für gelegentliche Peripheriegeräte nutzen, ist dieser Unterschied jedoch weniger kritisch.
Kamera und Audio: Genügt die Standardausstattung?
Obwohl iPads keine Smartphones sind, werden ihre Kameras und Audiofunktionen immer wichtiger, insbesondere für Videotelefonie und das schnelle Erfassen von Inhalten. Ich werfe einen Blick darauf, was Sie von beiden Modellen erwarten können.
Die Hauptkamera: Schnappschuss-Qualität im direkten Vergleich
Die Hauptkamera ist bei beiden iPads in erster Linie für Dokumentenscans, gelegentliche Schnappschüsse oder Augmented Reality-Anwendungen gedacht und nicht für professionelle Fotografie. Beide Modelle bieten in der Regel eine solide 12-Megapixel-Kamera auf der Rückseite, die für diese Zwecke absolut ausreichend ist. Ich persönlich nutze die iPad-Kamera selten für Fotos, aber für das schnelle Abfotografieren von Whiteboards oder das Scannen von Unterlagen ist die Qualität bei beiden Geräten mehr als genügend. Signifikante Unterschiede in der Bildqualität, die eine Kaufentscheidung beeinflussen würden, sind hier meiner Erfahrung nach nicht vorhanden.
Frontkamera und Center Stage: Welches iPad ist besser für Videocalls?
Die Frontkamera ist für viele Nutzer, mich eingeschlossen, wichtiger als die Hauptkamera, da sie für Videokonferenzen und Selfies genutzt wird. Beide iPads verfügen über eine Ultraweitwinkel-Frontkamera mit der praktischen Center Stage-Funktion. Center Stage sorgt dafür, dass Sie bei Videocalls immer im Mittelpunkt des Bildes bleiben, selbst wenn Sie sich bewegen. Das ist eine fantastische Funktion, die Videokonferenzen deutlich angenehmer macht. Da beide Modelle diese Funktion bieten, gibt es hier keinen klaren Gewinner. Die Qualität der Frontkamera ist auf beiden Geräten für Videocalls hervorragend und wird den meisten Anforderungen gerecht.
Lautsprecher-Check: Stereo-Sound hier wie dort?
Beim Audioerlebnis bieten beide iPads in der Regel Stereo-Lautsprecher, die für Medienkonsum wie Filme oder Musik absolut ausreichend sind. Die Klangqualität ist klar und die Lautstärke genügt für den persönlichen Gebrauch. Das iPad Air mag hier aufgrund seines etwas moderneren Designs und potenziell größerer Resonanzräume einen marginal besseren Klang bieten, aber im Alltag ist der Unterschied für die meisten Nutzer kaum wahrnehmbar. Für ein immersives Klangerlebnis würde ich ohnehin immer zu Kopfhörern raten, aber für den schnellen Film unterwegs oder einen Videocall sind die integrierten Lautsprecher beider iPads vollkommen in Ordnung.
Der Preisvergleich: Lohnt sich der Aufpreis für das Air?
Der Preis ist oft der entscheidende Faktor. Ich helfe Ihnen, die Kosten beider Modelle zu überblicken und zu verstehen, wo der Aufpreis für das iPad Air wirklich Sinn macht.
Die aktuellen Preise in Euro: Basismodelle und Speicher-Upgrades im Überblick
Der Preisunterschied zwischen dem Standard-iPad und dem iPad Air ist, wie ich bereits erwähnt habe, signifikant. In Deutschland liegt der Aufpreis für das iPad Air typischerweise bei 200 bis 300 Euro, wenn man die Basismodelle mit Wi-Fi und gleichem Speicher vergleicht. Hier eine grobe Übersicht der Preisspannen für die Basis-Wi-Fi-Modelle:
| Modell | Preisspanne (Wi-Fi, Basis-Speicher) |
|---|---|
| iPad (11. Generation) | ca. 429 - 599 Euro |
| iPad Air (6. Generation) | ca. 679 - 849 Euro |
Beachten Sie, dass sich die Preise je nach Speichergröße (z.B. 64 GB, 128 GB, 256 GB) und Konnektivitätsoption (Wi-Fi oder Wi-Fi + Cellular) erheblich erhöhen können. Ein Upgrade auf mehr Speicher oder Cellular-Konnektivität kann den Preis schnell um weitere 100-200 Euro anheben.
Versteckte Kosten: Was Sie für Zubehör einplanen müssen
Vergessen Sie nicht die zusätzlichen Kosten für Zubehör, die die Gesamtausgaben erheblich beeinflussen können:
- Apple Pencil: Der Apple Pencil der 2. Generation für das iPad Air kostet in der Regel etwa 149 Euro. Der Apple Pencil der 1. Generation oder der USB-C Pencil für das Standard-iPad liegen bei etwa 119 bis 129 Euro.
- Tastaturen: Das Magic Keyboard für das iPad Air ist mit rund 349 Euro eine erhebliche Investition. Für das Standard-iPad gibt es das Smart Keyboard Folio für etwa 199 Euro oder günstigere Alternativen von Drittanbietern.
- Schutzhüllen: Eine gute Schutzhülle ist fast unerlässlich und kostet zwischen 30 und 100 Euro.
Diese Zubehörkosten können den Gesamtpreis Ihres neuen iPads schnell in die Höhe treiben. Planen Sie diese Ausgaben unbedingt in Ihr Budget ein.
Wo Sie sparen können: Tipps für Studentenrabatte und Angebote
Es gibt durchaus Möglichkeiten, beim Kauf eines iPads zu sparen. Als Student können Sie beispielsweise den Apple Store für Bildung nutzen, der oft Rabatte auf iPads und Zubehör anbietet. Auch saisonale Angebote, wie zum Black Friday oder zu besonderen Verkaufsaktionen, können den Preis senken. Es lohnt sich immer, die Augen offen zu halten und verschiedene Händler zu vergleichen. Manchmal gibt es auch Bundles, die iPad und Zubehör zu einem attraktiveren Gesamtpreis anbieten. Ich empfehle Ihnen, nicht sofort beim erstbesten Angebot zuzuschlagen, sondern etwas zu recherchieren.
Fazit: Welches iPad passt zu Ihrem Anwendungsfall?
Nachdem wir alle wichtigen Aspekte beleuchtet haben, komme ich nun zu meinen klaren Kaufempfehlungen. Die Wahl hängt, wie so oft, von Ihren individuellen Bedürfnissen und Ihrem Budget ab.
Kaufempfehlung für das Standard-iPad: Der Preis-Leistungs-Champion für Alltag und Uni
Das Standard-iPad ist für mich der unangefochtene Preis-Leistungs-Champion für die meisten Anwendungsfälle. Wenn Sie ein zuverlässiges Tablet für alltägliche Aufgaben wie Surfen, E-Mails, Medienkonsum oder leichte Office-Arbeiten suchen, dann ist dies die ideale und kostengünstige Wahl. Besonders für Studenten, die Notizen machen, recherchieren und Präsentationen erstellen, bietet das Standard-iPad alles, was sie brauchen, ohne das Budget zu sprengen. Auch für Gelegenheitsnutzer oder als erstes Tablet ist es eine hervorragende Option. Sie erhalten ein leistungsstarkes Gerät, das viele Jahre lang Freude bereiten wird, ohne den Aufpreis für Funktionen zu zahlen, die Sie möglicherweise nicht benötigen.
Kaufempfehlung für das iPad Air: Die Investition für Kreative, Gamer und ambitionierte Nutzer
Das iPad Air hingegen ist die Investition der Wahl für alle, die mehr Leistung, ein besseres Display und einen komfortableren Workflow benötigen. Wenn Sie kreative Hobbys pflegen, professionelle Aufgaben wie Videobearbeitung oder Grafikdesign erledigen, anspruchsvolle Studiengänge wie Architektur, Design oder Informatik belegen oder gerne grafikintensive Spiele spielen, dann rechtfertigen der M2-Chip, das laminierte Display und die Unterstützung des Apple Pencil 2 den Aufpreis absolut. Sie erhalten ein zukunftssicheres Gerät, das auch in den kommenden Jahren mit den anspruchsvollsten Apps und Workflows mithalten kann. Für mich ist das iPad Air die Brücke zwischen dem Standard-iPad und dem iPad Pro und bietet ein hervorragendes Gesamtpaket für ambitionierte Nutzer.
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Eine letzte Entscheidungshilfe: Beantworten Sie diese 3 Fragen
Um Ihnen die endgültige Entscheidung zu erleichtern, stellen Sie sich diese drei entscheidenden Fragen:
- Benötige ich die zusätzliche Leistung des M2-Chips für anspruchsvolle Anwendungen wie Videobearbeitung oder Grafikdesign? Wenn ja, ist das iPad Air die bessere Wahl. Wenn nicht, reicht das Standard-iPad.
- Ist mir ein direktes Schreibgefühl mit dem Apple Pencil und weniger Reflexionen auf dem Display wichtig? Wenn Sie viel zeichnen oder schreiben, lohnt sich der Aufpreis für das laminierte Display des iPad Air.
- Ist mein Budget flexibel genug für den Aufpreis von 200-300 Euro plus potenziell teureres Zubehör wie den Apple Pencil 2 und das Magic Keyboard? Wenn ja, bietet das iPad Air ein Premium-Erlebnis. Wenn nicht, ist das Standard-iPad die klügere finanzielle Entscheidung.
